Gründliche Sorgfalt bei der Wahl externer Unterstützung sichert den Erfolg

Wenn Sie sich externe Beratung/Dienstleistung ins Unternehmen holen, sollten im Vorfeld einige Punkte beachtet werden. Dies hilft späteren Ärger zu vermeiden und die Wertigkeit der eingekauften Arbeitsleistung zu erhöhen.

Zielsetzung:
Legen Sie klare, verbindliche und messbare Ziele fest. Welche Aufgaben und welche Ziele hat der exzterne Partner mit seiner Arbeit im Unternehmen?

Dauer der Unterstützung:
Legen Sie verbindlich fest, in welchem Umfang der externe Einsatz vorgesehen ist.

Kosten:
Wie viel möchten Sie für die Leistung bezahlen? Wie rechnet der Berater/Dienstleister seine erbrachten Leistungen ab? Legen Sie im Voraus verbindliche Eckdaten fest – auch in Verbindung mit der geplanten Zeit. Vorsicht bei Pauschalpreisen – lassen Sie sich die Leistungen im Einzelnen definieren und aufschlüsseln.

Schriftliche Vereinbarungen:
Legen Sie zumindest die Eckdaten schriftlich fest – hierzu zählen z.B. Umfang der vereinbarten Beratungs-/Dienstleistung, zeitliche Komponente, Honorar (Staffelzahlung?), Nebenkosten wie Fahrten, Unterkünfte, Rechercheaufwand usw.

Nicht unter Druck handeln:
Seriöse Unternehmen werden Sie niemals zum frühzeitigen Abschluss eines Vertrages oder Pauschalvertrages drängen.

Referenzen nennen lassen:
Bei Unsicherheit, ob der gewählte externe Berater/Dienstleister der Richtige für Ihr Unternehmen ist lassen Sie sich Referenzen nennen.
Zufriedene Kunden sind immer bereit, dies auch auf Wunsch zu bestätigen