22. Juni 2017

IAC GmbH vergrößert sich – Übernahme von Going Global zum 15.06.2017

iac going global1„2007 – 2017“, die IAC GmbH feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen und freut sich
darüber, mehr als 280 Kunden weltweit in den letzten 10 Jahren aufgebaut zu haben.
„Wir sind im Markt eine feste Größe und unser einzigartiges Leistungsportfolio findet gerade im Mittelstand großen Anklang. So haben wir in den letzten 10 Jahren über 1000 internationale Mitarbeitereinsätze in fast 100 Ländern betreut“, führt der Geschäftsführer Kai Mütze mit Stolz aus.

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8. Juni 2017

Aktuelle Information zu Einschränkungen bei Exporten nach Katar
Vorsicht auch insbesondere bei Exporten die über Akkreditive abgesichert sind!

Die aktuelle diplomatische Krise Katars zu den Nachbarstaaten Saudi Arabien, Bahrain,
die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten und weiteren arabischen Staaten sorgt für
starke Einschränkungen auf dem Seetransportweg nach Katar.
Derzeit akzeptieren die Terminals in Jebel Ali und Abu Dhabi keine Transporte
nach Katar. Dies gilt auch für Transshipment-Ladung. Einige Reedereien haben bereits
die Annahme von Buchungen nach Katar via Jebel Ali temporär gestoppt.

Gleiches gilt für die Luftfracht. Alle Flüge zwischen Katar und Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten,Bahrain und Ägypten sind bis auf Weiteres ausgesetzt. Dies gilt auch für Transshipment-Ladung.
Einige Carrier haben bereits die Annahme von Buchungen nach Katar via Jebel Ali
temporär gestoppt. Da die Nachbarstaaten auch ihren Luftraum für Flüge nach Katar
und gesamthaft für katarische Carrier geschlossen haben, müssen diese
Alternativrouten fliegen. Dabei kann möglicherweise zu einer Veränderung der Raten
führen.
Saudi Arabien hat alle Transportwege via Land, See und Luft nach Katar geschlossen
und den Land-, Luft- und Seeverkehr unterbrochen.

Bei Fragen erhalten Sie weitere Informationen gerne auch bei unserem Partner zu allen Fragen rund um das Thema Transport und Logistik.

   

29. Mai 2017

Veröffentlichung zur neuen Europäischen Geheimnisschutz-Richtlinie hier kostenfrei zum Download

Anfang Juli 2016 ist die Richtlinie „über den Schutz vertraulichen Know-hows und vertraulicher Geschäftsinformationen vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung“ in Kraft getreten. Die Umsetzung dieser sog. Geheimnisschutz-Richtlinie hat durch die Unionsmitgliedstaaten innerhalb von zwei Jahren zu erfolgen. In der Folge besteht in der EU ein einheitliches Schutzniveau für Geschäftsgeheimnisse. In voller Länge hat unser AWF Partner Herfurth & Partner Rechtsanwaltsges.mbH für Sie das Compact nachfolgend zum kostenlosen Download bereitgestellt.
>> Die Europäische Geheimschutzrichtlinie

   


16. Mai 2017

Unternehmensinsolvenzen in Europa im Jahr 2016/17

Entspannung in Westeuropa setzt sich fort. Im Jahr 2016 sind in Westeuropa (EU-15-Länder sowie Norwegen und Schweiz) 169.455 Unternehmen in die Insolvenz gegangen. Im Vergleich zum Vorjahr (2015:175.154) waren das rund 5.700 Unternehmen bzw. 3,3
Prozent weniger. Das dritte Jahr in Folge sank die Zahl der Firmeninsolvenzen, die somit den niedrigsten Stand seit 2008 erreichten. Grund hierfür: In vielen europäischen
Ländern hatte die konjunkturelle Erholung zuletzt Fahrt aufgenommen. Bislang jedenfalls waren größere Bremswirkungen aufgrund der politischen Ungewissheiten
wie dem Brexit oder dem Außenhandelskurs der neuen US-Regierung noch nicht erkennbar.
Zum ausführlichen Bericht, den uns duch den Außenwirtschaftsforums-Partner Creditreform Kassel Dr. Schlegel KG zur Verfügung gestellt wurde,  gelangen Sie - hier- .

   

02. Mai 2017

awf forum usaWertvolle Informationen zu einem aktuellen Thema:
AWF Praxisforum zu USA Geschäften!

Die Bedeutung des amerikanischen Marktes für deutsche Unternehmen ist unverändert hoch. Doch der Markt ist unter der neuen amerikanischen Regierung in vielen Bereichen unklar geworden und wandelt sich. Vor diesem Hintergrund lud das Außenwirtschaftsforum am 24. April wieder zu einem seiner belebten AWF-Praxisforen ein. Und die Informationen , welche durch die Referenten zu diesem aktuellen Thema geliefert wurden erwiesen sich wieder einmal als sehr wertvoll.

Weiterlesen: 02052017 - Wertvolle Infos bei USA AWF Praxisforum

   

 

26. April 2017

awt 2017Volles Haus beim 6. Nordhessischen Außenwirtschaftstag - annähernd 150 Unternehmensvertreter informierten sich zu Chancen und Risiken bei grenzüberschreitenden Geschäften.

Einmal im Jahr treffen sich Unternehmensvertreter beim Nordhessischen Außenwirtschaftstag in Kassel. Die durch das Außenwirtschaftsforum gemeinsam mit der IHK Kassel-Marburg organisierte Veranstaltung bietet ein Forum, sich über wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Durchführung internationaler Geschäfte zu informieren, untereinander auszutauschen sowie sich an Ständen  über Angebote und Unterstützung bei internationalen Geschäften zu informieren. Mit annähernd 150 Gästen zeigte sich auch in diesem Jahr, daß dieser Außenwirtschaftstag sich zu einer festen Größe für die am internationalen Geschäft beteiligten Unternehmen der Region und weit darüber hinaus etabliert hat.

Weiterlesen: 26. April 2017 - Volles Haus beim Außenwirtschaftstag in Kassel

   

3. April 2017

Sofortige Einführung von Importlizenzen für Importe nach Algerien

Das algerische Handelsministerium hat am 21. März 2107 die sofortige Einführung von Importlizenzen verfügt. Betroffen sind nach derzeitigem Kenntnisstand alle Importe nach Algerien. Entsprechende Anträge auf Importlizenzen sind innerhalb einer Frist von 20 Tagen ab dem 21. März 2017 an die Wirtschaftsdirektion des zuständigen Verwaltungsbezirks („Wilaya“) zu richten. Ob und in welchem Umfang diese Regelung auch laufende Importe betrifft, ist noch unklar. Weitere Informationen . Für Fragen steht Ihnen Marko Ackermann, Geschäftsführer der AHK Algerien, Tel.: +213 23389102, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ,  zur Verfügung. (DIHK)
Quelle IHK Kassel-Marburg

   

30.1.2017

Aktuelle Betrugsmasche CEO-Fraud

Wie wir von unserem AWF-Partner, der Kasseler Sparkasse, erfahren haben, ist derzeit eine neue Betrugsmasche verstärkt festzustellen:  Betrüger geben sich als geschäftsführendes Vorstandsmitglied aus und veranlassen Unternehmensmitarbeiter zum Transfer eines größeren Geldbetrags ins Ausland.

Weiterlesen: 30.1.2017 Aktuelle Betrugsmasche CEO-Fraud

   

26. Januar 2017

Neue Länder, neue Risiken - Die Gefahr das Momentum zu verpassen

Der Großteil der deutschen Unternehmen ist inzwischen in den unterschiedlichsten Ländern weltweit aktiv, verfügt dort über Niederlassungen, Produktionsstätten oder exportiert dorthin.
Ihre Geschäftstätigkeit umfasst dabei auch Regionen, die gemeinhin als eher „schwierig“ gelten, beispielsweise aufgrund der dortigen politischen Gegebenheiten. Neben dem großen Potenzial, das diese neuen Märkte bieten, birgt die Expansion
ins Ausland daher ebenfalls neue Herausforderungen, gerade von regulatorischer Seite: Welche Vorgaben, Richtlinien oder gar Sanktionen gilt es in den jeweiligen Ländern zu berücksichtigen, in denen sie tätig sind? Drohen im Falle einer Missachtung oder Nichteinhaltung jener Bestimmungen durch den Gesetzgeber hohe Strafen oder Geldbußen?

Zu solchen Fragen erhielten wir durch unserern AWF-Partner MRH TROWE Mesterheide GmbH eine interessante Veröffentlichung, welche Sie - hier- finden.
Bei Fragen zu den Themen sprechen Sie bitte Mario Murawski, MRH Trowe Mesterheide, an.
Telefon 0561 579885-12, email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

 

05. Januar 2017

Elektronisches Ursprungszeugnis (eUZ) jetzt auch in der Stufe 2+ möglich

Den deutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) obliegt die Ausstellung von Ursprungszeugnissen und anderen dem Außenwirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen per Gesetz. Ursprungszeugnisse können in Papierform oder elektronisch bei den Industrie- und Handelskammern beantragt werden.
Seit 2002 bietet die IHK Kassel-Marburg allen im Exportgeschäft tätigen Unternehmen den Service der elektronischen Beantragung von Ursprungszeugnissen in der sogenannten Stufe 2 an.

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